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Spiele ABC

Hier finden sie die Informationskategorien im Bereich Spiele von A-C

 

Angriff & Verteigung

 

Verteidigungsverhalten


Ziel des Angreifers ist es in die Burg einzudringen und den Bergfried zu erobern und alle
verteidigenden Soldaten zu vernichten.


Bei einem gut koordinierten Angriff einer anderen Allianz k€nnen nicht alle Angriffe mit vielen
Verteidigungsunterst„tzern gedefft werden. Mit viel Masse ist es einfacher einen Angriff
abzuwehren. Wenn aber die Masse nicht immer da ist ( Zeitfaktor „ komme nicht rechtzeitig hin „ /
„Bin anderweitig schon unterwegs“  u.a. ) m„ssen wir durch Klasse = bessere Aufstellung der
Verteidigung punkten.


Grundsätzliches:


Beim Angriff gibt es einen Kampfbonus „ber die Burgmauerteile ( linke Flanke / Burgtor ( Mitte =
Front)  / rechte Flanke ) zu erringen: Werden vom Angreifer


3 Burgmauerteile eingenommen   =   die Kampfkraft der Angreifer + 30 %
2 Burgmauerteile eingenommen   =   die Kampfkraft der Angreifer +/- 0 %
1 Burgmauerteil eingenommen    =   die Kampfkraft der Angreifer - 30 %


Ziel des Angreifers : m€glichst 2 besser 3 Burgmauerteile zu erobern, um seine Kampfkraft nicht zu
mindern bzw. beim Kampf um den Bergfried zu verbessern.   er muss zwangslƒufig alle 3 Seiten
angreifen.


Ziel des Verteidigers
: Angreifer soll Kampfbonus nicht kriegen bzw. soll seine Kampfkraft im
Burghof beim Kampf um den Bergfried um 30 % reduzieren.


Beispiel: Wenn der Angreifer ab Level 50 mit Vollbesetzung angreift sieht das so aus:


Linke Flanke                              Mitte                         rechte Flanke


4 x 52 = 208 Soldaten       4 x 156 = 624 Soldaten     4 x 52 = 208 Soldaten


Ein Verteidiger mit voll ausgebauter Burg (20 T„rme Level 4): 20 x 13 Soldaten = 260 Soldaten auf
der Burgmauer.


Bei folgender % - Verteilung sieht das so aus:


Linke Flanke (30 %)             Mitte/Front  (40 %)          rechte Flanke (30 %)


78 Soldaten                        104Soldaten                     78 Soldaten


Die Wahrscheinlichkeit alle 3 Burgmauerteile als Verteidiger zu verlieren ist recht hoch !!!!


Verhƒltnis 78 zu 208 Soldaten bzw. 104 zu 624 Soldaten ( 1 : 2,66  bzw. 1 : 6 ) ist nur schwer zu
gewinnen.  der Angreifer hat im Burghof gegen den Rest im Bergfried 30 % Kampfbonus =
30 % mehr Kampfkraft !!!!


Bei diesem Verhƒltnis und wenn der Angreifer gen„gend Werkzeug dabei hat, wird mit den ersten
beiden Wellen auf den Flanken und mit der ersten Welle in der Mitte bereits die Burgmauer
leergefegt. Die Werkzeuge die noch in den Verteidigungsslots sind, bleiben ohne Wirkung, weil ab

 


der dritten Welle keine Soldaten zum Steinewerfen, Pechgie…en, Feuerpfeileschie…en oder
Sumpfschnapperf„ttern auf der Burgmauer sind !!! Und der Angreifer ist im Burghof um 30 %
stƒrker !!!!! Da werden dann schon mal 1500 Mann verbraten.


Beim Verteidigen werden erst die „guten Verteidiger“ verbraten; auch die von den Unterst„tzern.
D.h.: Beim Kampf um den Bergfried mit 30 % Kampfbonus f„r den Angreifer gehen die Veteranen
bei den Verteidigern zuerst drauf.


Verteidigungsaufstellung:


Mit welcher Aufstellung können wir als Verteidiger erreichen, dass der Angreifer seinen
Kampfbonus ( + 30 % ) nicht erhält ?
Mit welcher Verteidigungsaufstellung können wir erreichen, dass die Unterstützer nicht
niedergemetzelt werden ?


Die bisher verwendeten Varianten mit Schutz aller drei Burgmauernteile und somit schlechtem
Verhƒltnis Verteidigersoldaten  zu Angreifersoldaten machen keinen Sinn. Sie geben einem
vollbesetzten Angreifer nur die M€glichkeit alle drei Burgmauernteile einfach einzunehmen und
somit den 30%-igen Kampfbonus beim Kampf um den Bergfried zu bekommen.


Als Beispiel für den 30%igen Kampfbonus nehme ich den Streitkolbenveteran (Nahangriff):
Er hat beim Angriff auf die Burgmauernteile eine Angriffs-/Kampfkraft von 118 -
Beim Gewinn aller 3 Burgmauerteile + 30 % gegen den Bergfried: also         153
Die Verteidiger „sehen da extrem alt aus“  !!!!


Beispiel 1: Linke Flanke 30 % / Mitte 40 % / rechte Flanke 30 % ( voll ausgebaute Burg )


Verhƒltnis linke / rechte Flanke :  78 Verteidiger (30 % von 260 Soldaten )
gegen 208 Angreifer  ( 4 Wellen zu je 52 Soldaten )


Verhƒltnis Mitte :   104 Verteidiger ( 40 % von 260 Soldaten )
gegen 624 Angreifer ( 4 Wellen zu je 156 Soldaten )


Da der Angreifer mit gen„gend Werkzeug kommt, immer zum Scheitern f„r die Verteidigung
verurteilt.


 der Angreifer fegt die Verteidiger auf den Flanken mit den ersten beiden Wellen
nieder
 die Werkzeuge der Verteidigung f„r die 3. und 4. Welle sind wirkungslos / es sind
keine Soldaten mehr auf der Burgmauer da, die Feuerpfeile abschießen, Pech
gießen oder Steine werfen können
 In der Mitte / Front fegt der Angreifer die Verteidiger bereits in der ersten Welle weg
Werkzeuge für die 2., 3. und 4. Welle sind wirkungslos !!
 Der Angreifer bekommt 30 % Kampfkraft dazu ( mehr oder weniger fast wie 30 %
mehr Soldaten) und gewinnt beim Kampf auch gegen eine gr€…ere Streitmacht (incl.
Unterst„tzer). Werkzeuge der Verteidigung auf den Flanken in der 3. und 4. Welle
und in der Mitte ab der 2. Welle bleiben v€llig wirkungslos. Sind zwar da, sch€n
anzusehen - aber nützen gar nichts. Wenn keine Soldaten mehr auf der
Burgmauer sind, werden sie nicht eingesetzt und auch nicht verbraucht.

 


Variante 1:


Alle Verteidiger auf die Mitte :  0 % / 100 % / 0 %   ( 0 Soldaten / 260 Soldaten / 0 Soldaten )


Die Flanken werden weggeschenkt, das Verhƒltnis in der Mitte ( 260 zu 624 ) auch schlecht !
Ergebnis : das gleiche schlechte : alle drei Burgmauerteile gehen verloren.


Variante 2:


Alle Verteidiger auf eine Flanke: 100 %  / 0 % / 0 % ( 260 Soldaten / 0 Soldaten / 0 Soldaten )


Eine Flanke und die Mitte / Front werden weggeschenkt. Das Verhƒltnis auf der einen „befestigten“
Flanke ( 260 zu 208 ): K€nnte die Verteidigung gewinnen. In diesem Fall beim Kampf um den
Bergfried f„r den Angreifer Kampfbonus + / - 0 % . Dann zƒhlt die Anzahl der Verteidiger und
Unterst„tzer im Bergfried ( und nur die normale Kampfkraft ).


Alles nicht „das gelbe vom Ei“ !!!


Variante 3 ( Mein Favorit ) :


Aufstellung mit offener Mitte :  50 % / 0 % / 50 %  ( 130 Soldaten / 0 Soldaten / 130 Soldaten )


Die Mitte / Front wird weggeschenkt. Das Verhƒltnis auf den Flanken ist dann schon um einiges
besser ( 130 zu 208 ). Bei gutem Werkzeug ( nat€rlich f€r 4 Wellen ) durchaus zu gewinnen.
Erschwerend f„r den Angreifer kommt hier noch der Werkzeugnachteil: Der Angreifer kann nur 2
Werkzeugslots nutzen. Der Verteidiger aber 3 plus den Graben - also 4. Der Verteidiger hat die
M€glichkeit die Fernkƒmpfer zu stƒrken, die Mauer zu stƒrken und den Graben zu „verminen“.
Der Angreifer kann immer nur 2 Bonis ausgleichen. Die Wahrscheinlichkeit als Verteidiger zu
gewinnen steigt beträƒchtlich.


Wenn beide Flanken von der Verteidigung gewonnen werden, erhƒlt der Angreifer im Burghof beim
Kampf um den Bergfried einen Malus von minus 30 % auf seine Kampfkraft. Und das ist schon
ordentlich. Macht die ganze Sache f„r den Verteidiger und die Unterst„tzer wesentlich
einfacher.


Die Frage ist, ob man so von vornherein aufstellt; auch in der „Abwesenheitszeit“ ?
Wenn man den Angriff selbst mitbekommt, kann man nat„rlich noch individueller reagieren  um
gegen den Angreifer ein Burgmauernteil bzw. besser 2 Burgmauerteile zu gewinnen.!!
Welche Werkzeuge ich dann in der Verteidigung f„r welche Angreifer einsetze, kann in der
Aufstellung „Verteidigung Seite 1 / Seite 2“ eingesehen werden.


Angriffsverhalten


Ziel des Angreifers ist es in die Burg einzudringen, den Kampfbonus zu bekommen ( siehe Info
Verteidigungsverhalten ) und den Bergfried zu erobern und alle verteidigenden Soldaten zu
vernichten.


Grundsätzliches:


 Der Angreifer kann ab Level 50 mit maximal 1040 Soldaten angreifen.
 Linke Flanke: 4 Wellen mit maximal 52 Soldaten  =  208 Soldaten
Mitte / Front: 4 Wellen mit maximal 156 Soldaten =  624 Soldaten
Rechte Flanke: 4 Wellen mit maximal 52 Soldaten  = 208 Soldaten
( 208 Soldaten + 624 Soldaten + 208 Soldaten = 1040 Soldaten )
 Der Angreifer muss auf allen Fronten (linke Flanke / Mitte = Front / rechte Flanke)
angreifen um 30 %-igen Kampfbonus zu bekommen (siehe Verteidigungsverhalten)
 er muss den Verteidigungsschutz ( wird noch einzeln erklƒrt ) des Verteidigers
überwinden / geeignetes Werkzeug mitnehmen
 Der Verteidiger hat auf den Flanken 3 Slots f„r Werkzeuge und den Graben als Schutz
Der Angreifer nur 2 Slots auf den Flanken mit jeweils maximal 30 Werkzeugen
 Der Verteidiger hat an der Front 5 Slots f„r Werkzeuge und den Graben als Schutz
Der Angreifer nur 3 Slots an der Front mit maximal 40 Werkzeugen


Verteidigungsschutz und die Werkzeuge die ich als Angreifer einsetzen muss :


A) Fernkampfverteidigung:


Fernkampfverteidiger sind : Bogensch„tzen, S€ldner mit Bogen, Langbogensch„tzen,
Bogensch„tzen-Veteranen, Nordmannsch„tze, W„stensch„tze,
Skelettsch„tze, Kultistensch„tze,


Ziel der Fernkampfverteidiger ist es, die angreifenden Soldaten (sind auf dem freien Feld) aus
der Ferne zu t€ten, damit sie nicht „ber die Mauer kommen und nicht in die Burg eindringen.


Die Fernkampfverteidiger haben einen Grundschutz von 100 % !!!

Sie sind ja auf der Mauer, haben dort eventuell noch zusƒtzlichen Schutz (Schanzkleid,
Schie…scharte) oder ihre Waffen sind effektiver (Feuerpfeile)


Dieser Grundschutz kann mit Verteidigungswerkzeugen erhöht werden


 Feuerpfeile  + 25 %
 Schanzkleid  + 50 %
 Schie…scharte  + 70 %  
 siehe Info Verteidigung Seite 2


Zu sehen ist dieser Gesamtschutz bei der Einheitenverteilung (eigene Burg) bzw. bei der
Angriffsaufstellung (fremde Burg) beim Zeichen “SCHILD” + Prozentzahl.


3 Varianten werden eingesetzt =Fernkampfschutz 245%
( 100 % + 25 % + 50 % + 70 % )

 


Gegen diesen Fernkampfschutz m€ssen die angreifenden Soldaten gesch€tzt werden;
mit : Holzschild / Eisenbeschlagenes Gro‚schild / Schildwall   (siehe Info  “Angriff“)
d.h.: dieser Gesamtfernkampfschutz muss mit den Angriffswerkzeugen auf 0 reduziert
werden, damit unsere Angreifer nicht das Opfer der Fernkampfverteidiger werden.


Holzschild  reduziert Schaden der Fernkƒmpfer - 5 %
Eisenbeschlagenes
Gro‚schild reduziert Schaden der Fernkƒmpfer - 10 %
Schildwall reduziert Schaden der Fernkƒmpfer - 15 %


Bei unseren bisherigen Angriffen wurde der Grundschutz (100 %) vƒllig vergessen
( sind ja keine Fernkampfwerkzeuge da) und ohne Schilder losgezogen ! Ein gefundenes
Fressen f€r die Verteidigung. Unsere Angreifer waren auf dem freien Feld schutzlos und
konnten leicht getƒtet werden.


Die Chance, den Burgmauerteil als Angreifer zu erobern wurde somit stark eingeschrƒnkt !!!


Beispiel:


bei 100 % Fernkampf -Grundschutz muss ich als Angreifer pro Burgmauerteil 20 Holzschilde
oder pro Burgmauernteil 10 Eisenbeschlagene Gro…schilde oder pro Burgmauernteil 7
Schildwƒlle mitnehmen um meine Angreifer zu sch„tzen


B) Burggraben- / Grabenverteidigung:


Der Burggraben / Graben hat einen Grundschutz von 20 %bzw. 10 %


Dieser Grundschutz kann mit Verteidigungswerkzeugen erhƒht werden


 Angespitzte Pfl€cke +   35 %
 Sumpfschnapper +   80 %
 †lgraben + 110 %  
 siehe Info Verteidigung Seite 2


Zu sehen ist dieser Gesamtschutz bei der Einheitenverteilung (eigene Burg) bzw. bei der
Angriffsaufstellung (fremde Burg) beim Zeichen “BURGGRABEN” + Prozentzahl.


Da nur ein Slot f„r den Einsatz der Burggrabenverteidigungswerkzeuge vorhanden ist, betrƒgt
der Maximalschutz hier 130 % ( 20 % Grundschutz + 110 % †lgraben  = 130 % Gesamt  )
bzw. Maximalschutz hier 120 % ( 10 % Grundschutz + 110 % †lgraben  = 120 % Gesamt  )


Gegen diesen Burggrabenschutz m€ssen die angreifenden Soldaten gesch€tzt werden;
mit : Reisigb€ndel, Sturmbr€cke und Gerƒll (siehe Info  “Angriff“)
d.h.: dieser Gesamtburggrabenschutz muss mit den Angriffswerkzeugen auf 0 reduziert
werden, damit unsere Angreifer nicht das Opfer der Burggrabenverteidigung werden.


Reisigb€ndel  reduziert den Burggrabenschutz - 5 %
Sturmbr€cke reduziert den Burggrabenschutz - 10 %
Gerƒll reduziert den Burggrabenschutz - 15 %

 


Beispiel:


bei 130 % Burggrabenschutz muss ich als Angreifer pro Burgmauerteil 26 Reisigb„ndel oder
pro Burgmauernteil 13 Sturmbr„cken oder pro Burgmauernteil 9 mal Ger€ll mitnehmen um
meine Angreifer zu schü„tzen.


C) Burgmauerverteidigung:


Die Burgmauer hat einen Grundschutz je nach Ausbaustufe:


Ausbaustufe 1 = 20 % Burgmauergrundschutz
Ausbaustufe 2 = 40 % Burgmauergrundschutz
Ausbaustufe 3 = 60 % Burgmauergrundschutz
Ausbaustufe 4 = 80 % Burgmauergrundschutz


Dieser Grundschutz kann mit Verteidigungswerkzeugen erhöƒht werden


 Wurfsteine +   25 %
 Pechkessel +   40 %
 Pechnase +   50 %  
 siehe Info Verteidigung Seite 1


Zu sehen ist dieser Gesamtschutz bei der Einheitenverteilung (eigene Burg) bzw. bei der
Angriffsaufstellung (fremde Burg) beim Zeichen “BURGMAUER” + Prozentzahl.


3 Varianten werden eingesetzt bei maximaler Ausbaustufe (4) der Burgmauer
= Burgmauerschutz 195 %
( 80 % + 25 % + 40 % + 50 % )


Gegen diesen Burgmauerschutz m€ssen die angreifenden Soldaten gesch€tzt werden;
mit : Sturmleiter, Belagerungsturm und Wandelturm (siehe Info  “Angriff“)
d.h.: dieser Gesamtburgmauerschutz muss mit den Angriffswerkzeugen auf 0 reduziert
werden, damit unsere Angreifer nicht das Opfer der Burgmauerverteidigung werden.


Sturmleiter reduziert den Burgmauerschutz - 10 %
Belagerungsturm reduziert den Burgmauerschutz - 15 %
Wandelturm reduziert den Burgmauerschutz - 20 %


Beispiel:


bei 195 % Burgmauerschutz muss ich als Angreifer pro Burgmauerteil 20 Sturmleitern oder
pro Burgmauernteil 13 Belagerungst„rme oder pro Burgmauernteil 10 Wandelt„rme  mit-
nehmen um meine Angreifer zu sch„tzen.


C) Burgtorverteidigung:


Das Burgtor hat einen Grundschutz je nach Ausbaustufe:


Ausbaustufe 1 = 20 % Burgtorgrundschutz
Ausbaustufe 2 = 40 % Burgtorgrundschutz
Ausbaustufe 3 = 60 % Burgtorgrundschutz
Ausbaustufe 4 = 80 % Burgtorgrundschutz

 


Dieser Grundschutz kann mit Verteidigungswerkzeugen erhƒht werden


 Burgtor-Verstƒrkung +   35 %
 Dƒmmmatte +   60 %
 Fallgitter +   75 %  
 siehe Info Verteidigung Seite 1


Zu sehen ist dieser Gesamtschutz bei der Einheitenverteilung (eigene Burg) bzw. bei der
Angriffsaufstellung (fremde Burg) beim Zeichen “BURGMAUER MIT GITTER ” + %-zahl.


2 Varianten (D„mmmatte + Fallgitter) werden eingesetzt bei maximaler Ausbaustufe (4)
des Burgtors  = Burgtorschutz 215 % ( 80 % + 60 % + 75 % )


Diesen Burgtorschutz m€ssen die angreifenden Soldaten mit Rammbock, Sturmbock
oder schwere Ramme €berwinden (siehe Info  “Angriff“)
d.h.: dieser Gesamtburgtorschutz muss mit den Angriffswerkzeugen auf 0 reduziert
werden, damit unsere Angreifer durch das Burgtor in den Burghof eindringen köƒnnen.


Rammbock reduziert den Burgtorschutz - 10 %
Sturmbock reduziert den Burgtorschutz  - 15 %
Schwere Ramme reduziert den Burgtorschutz - 20 %


Beispiel:


bei 215 % Burgtorschutz muss ich als Angreifer f„r die ˆberwindung des Burgtors 22
Rammb€cke oder 15 Sturmb€cke oder 11 schwere Rammen  mitnehmen um das Burgtor zu  
ü„berwinden.


Zu beachten:


 auf das worauf ich zuerst sto߅e, muss ich auch zuerst einsetzen
(Fernkampfschutz und Grabenü„berwindung zuerst)
 wenn ich in der ersten Welle den Schutz nicht komplett „berwunden habe,
muss ich in der zweiten Welle entsprechend nachlegen um auf 0 zu reduzieren.
Und was ich in der zweiten Welle nicht reduziere in der Dritten nachlegen
usw.
 Verhƒltnis Fernkampfverteidiger zu Nahkampfverteidiger beachten. Wenn
viele Fernkampfverteidiger auf der Mauer stehen, nehm ich viele Nahkampf-
angreifer mit entsprechenden Schilden mit. Denn gegen diese Nahkampfan-
greifer sind die Fernkampfverteidiger beim Kampf Auge in Auge auf der
Burgmauer total unterlegen. Normal ist aber ein Verhƒltnis 50:50 zu
empfehlen.


Damit w€nsche ich allen eine gute und erfolgreiche Jagd !!

 


Informationen zum Thema Angriff und Verteidigung:


Ziel des Angreifers ist es in die Burg einzudringen und den Bergfried zu erobern und alle
verteidigenden Soldaten zu vernichten.


Beim Angriff gibt es einen Kampfbonus „ber die Burgmauerteile ( linke Flanke / Burgtor ( Mitte)  
/ rechte Flanke ) zu erringen:


Wird      1 Burgmauerteil eingenommen  =  die Kampfkraft der Angreifer ./. 30 %
Werden 2 Burgmauerteile eingenommen  =  die Kampfkraft der Angreifer + / ./. 0 %
Werden 3 Burgmauerteile eingenommen   =  die Kampfkraft der Angreifer + 30 %


Ziel des Angreifers : m€glichst 2 besser 3 Burgmauerteile zu erobern, um seine Kampfkraft nicht
zu mindern bzw. beim Kampf um den Bergfried zu verbessern. D.h. er muss zwangslƒufig alle 3
Seiten angreifen.


Ziel des Verteidigers : Angreifer soll Kampfbonus nicht kriegen bzw. soll seine Kampfkraft im
Burghof beim Kampf um den Bergfried um 30 % reduzieren.


Beispiel: Wenn der Angreifer ab Level 50 mit Vollbesetzung angreift sieht das so aus:


Linke Flanke                               Mitte                         rechte Flanke
4 x 52 = 208 Soldaten   4 x 156 = 624 Soldaten       4 x 52 = 208 Soldaten


Ein Verteidiger mit voll ausgebauter Burg (20 T„rme Level 4): 20 x 13 Soldaten = 260 Soldaten
auf der Burgmauer.


Bei folgender % - Verteilung sieht das so aus:


Linke Flanke (30 %)                  Mitte (40 %)               rechte Flanke (30 %)
78 Soldaten                          104 Soldaten                    78 Soldaten


Die Wahrscheinlichkeit alle 3 Burgmauerteile als Verteidiger zu verlieren ist recht hoch !!!!


Verhƒltnis 78 zu 208 Soldaten bzw. 104 zu 624 Soldaten ( 1 : 2,66  bzw. 1 : 6 )ist nur schwer zu
gewinnen. D.h. der Angreifer hat im Burghof gegen den Rest im Bergfried 30 % Kampfbonus =
30 % mehr Kampfkraft !!!!


Bei diesem Verhƒltnis und wenn der Angreifer gen„gend Werkzeug dabei hat, wird mit den ersten
beiden Wellen auf den Flanken und mit der ersten Welle in der Mitte bereits die Burgmauer
leergefegt. Die Werkzeuge die noch in den Verteidigungsslots sind, bleiben ohne Wirkung, weil
ab der dritten Welle keine Soldaten zum Steinewerfen, Pechgie…en, Feuerpfeileschie…en oder
Sumpfschnapperf„ttern auf der Burgmauer sind !!! Und der Angreifer ist im Burghof um 30 %
stƒrker !!!!! Da werden dann schon mal 1500 Mann verbraten.


Beim Verteidigen werden erst die „guten Verteidiger“ verbraten; auch die von den Unterst„tzern.
D.h.: Beim Kampf um den Bergfried mit 30 % Kampfbonus f„r den Angreifer gehen die Veteranen
bei den Verteidigern zuerst drauf.


Überlegungsgrundlage:


Mit welcher Aufstellung können wir als Verteidiger erreichen, dass der Angreifer seinen
Kampfbonus ( + 30% ) nicht erhält ?
Mit welcher Verteidigungsaufstellung können wir erreichen, dass die Unterstützer nicht
niedergemetzelt werden ?


Die bisher verwendeten Varianten mit Schutz aller drei Burgmauernteile und somit schlechtem
Verhƒltnis Verteidigersoldaten  zu Angreifersoldaten machen keinen Sinn. Sie geben einem
vollbesetzten Angreifer nur die M€glichkeit alle drei Burgmauernteile einfach einzunehmen und
somit den 30%-igen Kampfbonus beim Kampf um den Bergfried zu bekommen.


Als Beispiel f„r den 30%igen Kampfbonus nehme ich den Streitkolbenveteran :
Er hat beim Angriff auf die Burgmauernteile eine Angriffs-/Kampfkraft von 118 -
Beim Gewinn aller 3 Burgmauerteile + 30 % gegen den Bergfried: also         153
Die Verteidiger „sehen da extrem alt aus“  !!!!


Beispiel 1:  Linke Flanke 30 % / Mitte 40 % / rechte Flanke 30 % ( voll ausgebaute Burg )


Verhƒltnis linke / rechte Flanke :  78 Verteidiger (30 % von 260 Soldaten )
gegen 208 Angreifer  ( 4 Wellen zu je 52 Soldaten )


Verhƒltnis Mitte :  104 Verteidiger ( 40 % von 260 Soldaten )
gegen 624 Angreifer ( 4 Wellen zu je 156 Soldaten )


Da der Angreifer mit gen„gend Werkzeug kommt, immer zum Scheitern verurteilt.
Der Angreifer bekommt 30 % Kampfkraft dazu ( mehr oder weniger fast wie 30 % mehr Soldaten)
und gewinnt beim Kampf auch gegen eine gr€…ere Streitmacht (incl. Unterst„tzer). Werkzeuge der
Verteidigung auf den Flanken in der 3. und 4. Welle und in der Mitte ab der 2. Welle bleiben
v€llig wirkungslos. Sind zwar da, sch€n anzusehen - aber nützen gar nichts. Wenn keine
Soldaten mehr auf der Burgmauer sind, werden sie nicht eingesetzt und auch nicht verbraucht.


Variante 1:


Alle Verteidiger auf die Mitte :  0 % / 100 % / 0 %   ( 0 Soldaten / 260 Soldaten / 0 Soldaten )


Die Flanken werden weggeschenkt, das Verhƒltnis in der Mitte ( 260 zu 624 ) auch schlecht !
Ergebnis : das gleiche schlechte : alle drei Burgmauerteile gehen verloren.


Variante 2:


Alle Verteidiger auf eine Flanke: 100 %  / 0 % / 100 % ( 260 Soldaten / 0 Soldaten / 0 Soldaten )


Eine Flanke und die Mitte werden weggeschenkt. Das Verhƒltnis auf der einen „befestigten“
Flanke ( 260 zu 208 ): K€nnte die Verteidigung gewinnen. In diesem Fall beim Kampf um den
Bergfried f„r den Angreifer Kampfbonus + / - 0 % . Dann zƒhlt die Anzahl der Verteidiger und
Unterst„tzer im Bergfried ( und nur die normale Kampfkraft ).


Alles nicht „das gelbe vom Ei“ !!!


Variante 3 :


Aufstellung mit offener Mitte :  50 % / 0 % / 50 %  ( 130 Soldaten / 0 Soldaten / 130 Soldaten )


Die Mitte wird weggeschenkt. Das Verhƒltnis auf den Flanken ist dann schon um einiges besser
( 130 zu 208 ). Bei gutem Werkzeug ( natürlich für 4 Wellen ) durchaus zu gewinnen.
Erschwerend f„r den Angreifer kommt hier noch der Werkzeugnachteil: Der Angreifer kann nur 2
Werkzeugslots nutzen. Der Verteidiger aber 3 plus den Graben - also 4. Der Verteidiger hat die
M€glichkeit die Fernkƒmpfer zu stƒrken, die Mauer zu stƒrken und den Graben zu „verminen“.
Der Angreifer kann immer nur 2 Bonis ausgleichen. Die Wahrscheinlichkeit als Verteidiger zu
gewinnen steigt betrƒchtlich.  
Wenn beide Flanken von der Verteidigung gewonnen werden, erhƒlt der Angreifer im Burghof
beim Kampf um den Bergfried einen Malus von minus 30 % auf seine Kampfkraft. Und das ist
schon ordentlich. Macht die ganze Sache f„r den Verteidiger und die Unterst„tzer wesentlich
einfacher.


Die Frage ist, ob man so von vornherein aufstellt; auch in der „Abwesenheitszeit“ ?